Konzerte im Überblick

Vier Bands, vier Abende, vier Mal sind es Sprösslinge aus dem Nest des Nürnberger Labels „Bekassine Records“. Die Acts „Masques“, „Hannah Grosch“, „Oldseed“ und „Schleuse“ sind flügge geworden und präsentieren uns ihr grenzenloses Klangrepertoire.

Wie eine Großfamilie bei der man kein Kind mit einem anderem vergleichen kann, lassen sich die Bands nicht gerne in einen Topf werfen und so lassen sie sich auch genretechnisch kaum eingrenzen - von Indieklassik über Jazz zu Folk, von weich bis verkrautet oder märchenhaft. Manchmal verträumt-fragil, dann wieder aufgeweckt-schwungvoll. Und genau wie Eltern einer Großfamilie, steht das Label hinter ihren Bands, schafft ihnen den künstlerischen Raum zum Atmen und nimmt sie auch mal bei der Hand und kümmert sich um alles, was für eine Band wichtig ist.

Wir laden Euch ein, kommt, hört und erlebt diese familiäre, vertrauensvolle Atmosphäre im Vorsaal des Künstlerhauses!

Fr 17./Feb 20:30 Uhr

Masques

»Die Nürnberger sind keine Rockband im klassischen Sinn und betreten in gewisser Weise Neuand. Keine Gitarren. Mit Klavier und Schlagzeug, Bass und Gesang den Gesetzen der Harmonie entsprechend. Wir hören melodische Klavierpassagen, gekonnte Tempiwechsel und komplexe Rythmen. Nicht nur besinnlich, sondern auch spannend und abwechslungsreich.« (Schallgrenzen)
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Sa 08./Apr 20:30 Uhr

Hannah Grosch

Hannah Grosch ist keine Person, es sind mehrere und doch ist es diese eine, die den Folk in eine andere Richtung bringt. Es sind Songs, die an einen Zerfall erinnern, ohne in völlige Düsternis abzurutschen. Eine Ödnis, die sich der Schönheit der sonnigen Tage erinnert. Hannah Grosch ist eine Band, die sich als wahrer Transformer entpuppt.
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Do 14./Sept 20:30 Uhr

Oldseed

Craig Bjerring ist Oldseed – oder das Gegenteil von Pop. Der seit einigen Jahren in Deutschland lebende Kanadier gehört zu den wohl eigenwilligsten und spannendsten Songwritern unserer Zeit. Oldseed gelingt das, wofür andere ein Orchester brauchen.
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 Sa 11./Nov 20:30 Uhr

Schleuse

»Das Quintett klingt nicht nur, wie man sich eine Band aus dem Pop Überraschungsland Island vorstellt, sondern sieht auch so aus. Stilistisch geht es jedoch Richtung Übersee: alte amerikanische Songwriterschule. Ewige Helden wie Bob Dylan oder die Eagles treffen hier auf die frühen Jethro Tull (…). Leise weint das Cello, wenn Sänger Jan im Finale noch einmal alles an Dramatik in die Waagschale wirft. Wow, das ist großes Songwriter-Kino!« (Nürnberger Nachrichten)
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