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Lesung

PATSY L'AMOUR LaLOVE: Selbsthass & Emanzipation

Vortrag und Buchvorstellung von und mit Patsy l'Amour laLove

Künstlerhaus im KunstKulturQuartier - Zentralcafé

Künstlerhaus im KunstKulturQuartier - Zentralcafé
Königstr. 93
90402 Nürnberg

Der Eintritt ist frei

Selbsthass & Emanzipation. Das Andere in der heterosexuellen Normalität.

Nicht nur Heterosexuelle betonen möglichst häufig, wie tolerant und liberal die Gesellschaft doch mittlerweile geworden sei – gerade in Bezug auf Schwule, Lesben und Transmenschen. Auch Schwulen, Lesben und Transmenschen ist die Normalität ein großes Anliegen, zu der es zu gehören scheint, dass alles, so wie es ist, in bester Ordnung sei.
Die Feindseligkeit aber ist immer noch vorhanden. Am deutlichsten spürbar im Coming-out, das auch heute für die meisten ein Problem darstellt. So weit kann es also nicht her sein mit der Normalität der Anderen. Und doch wird in zahlreichen Aufklärungsversuchen ein Schwerpunkt auf den Abbau von Vorurteilen gelegt. Das kommt häufig einer Unterwerfungsgeste gleich – und allzu oft wird der Hass vergessen, der ja das eigentliche Problem ist.
Anderssein wird abgewertet, was sich nicht zuletzt auf die Anderen und ihren Umgang mit sich selbst auswirkt. Patsy l'Amour laLove präsentiert in ihrem Vortrag ihren Sammelband „Selbsthass & Emanzipation“ (Querverlag) und geht der Frage nach, was Emanzipation im heterosexuellen Wahnsinn bedeuten kann.

Patsy l'Amour laLove, Polit-Tunte aus Berlin, Dissertation zur Schwulenbewegung der 1970er Jahre, Organisatorin von kulturellen und wissenschaftlichen Veranstaltungen wie "Polymorphia – die TrümmerTuntenNacht".

Eintritt: gegen Spende

Website

PATSY L'AMOUR LaLOVE: Selbsthass & Emanzipation - © Veranstalter

Veranstalter:
Musikverein

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