Das Klassik-Abo für die Saison 2019/20 ist ab jetzt erhältlich!

Das sind wir, wenn uns Musik erregt und emotional fesselt, und das ist die Musikwelt in Erwartung des 250. Geburtstages eines ihrer ganz Großen: Ludwig vanBeethoven, mit seiner unvergänglichen Musik, seinem Freiheitsdrang, seiner Weltoffenheit – nicht grundlos hat man eine seiner Melodien zur Europa-Hymne gemacht, auch daran darf man kurz nach der Europawahl denken.

„Hin und weg“ ist daher für uns auch eine Wegbeschreibung durchs Beethovenjahr. Schon im Herbst „reloaden“ Schülerinnen und Schüler des Labenwolf-Gymnasiums Bagatellen Beethovens! Und im fernen New York denkt der Komponist Gene Pritsker im Auftrag des eK auf seine Weise über die Eroica nach: Seine Komposition wird als Beethoven-gemäßer Paukenschlag unser Jubiläumsjahr eröffnen.

Weitere Saison-Höhepunkte sind ein reiner Beethoven-Abend, mit der vollständigen Schauspielmusik zu Goethes Egmont, szenisch realisiert und von Jac van Steen dirigiert, und dem unvergleichlichen Violinkonzert mit unserem Konzertmeister Pawel Zalejski. 

In unserer Reihe Stummfilm & Musik ist Beethoven ebenfalls präsent – als Held der filmischen Biographie Der Märtyrer seines Herzens von 1918, mit dem jungen Fritz Kortner in der Hauptrolle. Die Live-Musik dazu bringt Gerold Huber mit – grandioser Pianist und Lied-Begleiter berühmter Sänger.

Fehlen noch zwei Sparten, die mittlerweile so beliebt sind, dass sich Werbung fast erübrigt: die Dichtercafés, in denen diesmal Steinbeck, Goethe und Heine zu Wort kommen, musikalisch vielfältig und spannend begleitet; und die Kinderkonzerte mit Camille Saint-Saens´ DerKarneval der Tiere – von Tristan Vogt erzählt und von Joachim Torbahn live-malerisch zum Leben erweckt –, was sich zu einem ähnlichen Hit entwickelt wie vormals unsere Zauberflöte. Nicht nur für Kinder!

Bei aller Beethoven-Euphorie kommen aber auch interessante Werke anderer Komponisten, wie etwa Schumann, Strawinsky, Hindemith und Jörg Widmann, zur Aufführung – allemal „eigensinnige“ Musik, wie Beethoven sie geschätzt hätte.

Sind wir dann „weg von Beethoven“? Keineswegs, an Beethoven führt auch in Zukunft kein Weg vorbei!

 

 

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