Schwervon! + Gold Rushians

Do., 01.01.1970

Künstlerhaus im KunstKulturQuartier - Zentralcafé
Königstr. 93
90402 Nürnberg

Eintrittspreise:
Normal: 10 €

SCHWERVON!
Das sympathischste Paar der New Yorker Antifolk-Szene... (USA):

Der abwechselnde Gesang, der krachige Gitarrensound und eine schweißtreibende Schlagzeug-Manie prägen die Musik von Schwervon, der Antifolk / Weirdfolk-Attraktion aus Manhatten / New York, die sich mittlerweile in Kansas City niedergelassen haben. Schwervon sind Major Matt Mason (Gitarre, Gesang) und Nan Turner (Schlagzeug, Gesang). Ein temperamentvolles, lustiges und sehr sympathisches Paar aus der Szene, in der u.a. Kimya Dawson, Toby Goodshank, Adam Green und Jeffrey Lewis zu Hause sind.

Major Matt Mason aus Kansas City und Nan Turner, die ursprünglich aus Washington kommt, finden in New York in der Antifolk-Szene, in der Menschen mit zerzausten Haaren und kaputten Instrumenten sich versammeln und gegen eine angepasste Welt rebellieren, schnell ein zu Hause. Was für die einen das CBGB’s ist, ist für den Folk-Punk das Sidewalk Café. Hier stehen alle mal vor dem Mikrofon. Ob im Hasenkostüm, wie einst die Moldy Peaches, ob mit Gitarre oder nur mit Megaphon begleitet. Matt betreibt zudem das Olive Juice Music-Label und Mailorder, wo sich all die Musik mit diesem Spirit vereint.

Fast genau drei Jahre ist es her, als uns Nan und Matt das letzte Mal hier besuchten. In Nürnberg sind Schwervon nun schon zum fünften Mal, lieben Sausages und haben eine neue 7" im Gepäck, veröffentlicht von Bob Nastanovich von Pavement. Vor sechs Jahren spielte Nan solo zusammen mit John Maus im Zentralcafé.

“I’m not sure how just two people manage to make such a big sound!” -David Gedge (The Wedding Present / Cinerama)

Für alle Fans von den White Stripes, Pixies, den Thermals oder Sonic Youth.


GOLD RUSHIANS
Quintett mit Leuten von Tjian und Schimmy Yaw präsentieren Indie-Folk-Kraut-Punk-Songs (Nbg):

Als Solokünstler gestartet veröffentlichte Benjamin Nossen als Tjian bereits 2006 viele kleine Songspielereien zwischen Folk und Electronica auf dem von Gisbert zu Knyphausen gegründeten Label Omaha-Records.

Mit Schimmy Yaw-Mastermind Dominik Wehren wurden die GOLD RUSHIANS 2015 für das Weinturm Open Air ins Leben gerufen. Mit dabei sind seither Schlagzeuger Flo Weber, Bassist Sebastian „ill twin“ Wittassek und Gitarrist Boaz Pinto.

2016 begab man sich in einen alten Brauereitrakt, um Songs zwischen Americana, experimentellem Kraut Folk und Beach Noise Hippie Wahnsinn auf Band zu bannen. So entstand mit „Alhambra“ ein hybrides Album aus mitreißenden Stücken wie „Olives without Hearts“ oder dem flockigen „Two Ice Cubes“, das als Singalong beginnt, um sich am Ende in einem Strom aus Spielfreude und Größenwahn zu entladen.

Thees Uhlmann beschrieb das Ganze als eine B–Seite von Beck, auf der Adam Green Lou Reed Songs singt.

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