Blues Will Eat Festival

27. Blues Will Eat - Das Festival

Do., 01.01.1970

Künstlerhaus im KunstKulturQuartier
Königstr. 93
90402 Nürnberg

Eintrittspreise:
Normal: 25 €
Online-Ticket: 20 € (zzgl. VK-Gebühr)

VVK an den gängigen VVK-Stellen

Kultur Information
Königstraße 93
90402 Nürnberg

Wenn man vom „BLUES“ in Nürnberg spricht, dann muss in einem Atemzug ein Festival genannt werden, das seit 1992 einmal jährlich im KunstKulturQuartier statt findet und das eine Leistungsshow fränkischer Bluesbands ist - das blues will eat.

Anfangs hieß es noch BLUES WILL EAT BIG SCHWEINEBRATEN. Der SCHWEINEBRATEN wurde inzwischen aus dem Titel gestrichen, aber zum Verzehren gibt es ihn immer noch: und zwar im Hinterzimmer nach alter fränkischer Tradition mit „Kloß und Soß‘“ zum zivilen Preis.

Blues will eat 2018 - Bandinfos

Howlin' Gators
Sechs renommierte fränkische Musiker haben sich zu einer neuen Band zusammengefunden, die sich Bluesrock mit Groove, Power und Seele auf die Flagge geschrieben hat.
Die Musiker Sylvia Lindauer (voc), Marko Bittner (git, voc), Klaus Braun-Hessing (dr), Peter Tobolla (b) Uwe Kamolz (lead git) und Udo Schwendler (keys, sax) lassen bekannte, aber auch selten zu hörende, kraftvolle Bluesrock-Songs der 70-er und späten 60-er Jahre in frischem Sound wieder aufleben.


The New Naked Lunch
“NAKED LUNCH tränkt den Blues in Soul und verschmelzt rasante Jazzphrasierungen mit groovigem Funk” (NN). Die von Olders Frenzel, dem Exschlagzeuger der legendären Deutschrockband “Ihre Kinder“ eigens für einen Auftritt beim Blues will eat formierte Band überraschte bereits nach diesem ersten Auftritt Publikum und Presse.
Nach 15-jähriger Unterbrechung fand man sich nun in leicht veränderter Besetzung wieder zusammen. Neu in der Band ist der in der Nürnberger Szene bestens bekannte Gitarrist Jürgen Schottenhamml und mit Sylvia Schwind steht eine hervorragende Sängerin und Frontfrau auf der Bühne. Mandi Riedelbauch am Saxophon, Roland Häring am Bass, Ralf Heilmann an den Tasten und Olders Frenzel an den Drums bilden den Urkern von THE NEW NAKED LUNCH.


Orange Drops
Orange Drops, eine Blues- und Rock-Kapelle mit starkem Drive und kernigem Sound. Mit Handwerksgarantie werden selten gespielte Ohrwürmer geschmackvoll und kräftig im Abgang dargeboten. Eine scharfe Stimme, rhythmisch gut gewürzt und mit mehrstimmigem Backgroundgesang verfeinert, verführt die Rockkreation den Konsumenten zum ungezügelten Hörgenuss. Mit einem Schuss Trompete und Saxophon wird der Tropfen zum Geschmacksfeuerwerk abgerundet.
Die Band: Barbara Kirchner (voc), Andreas Trautner (key, voc), Dietrich Pfund (drums, voc), Bernhard Dreyer (bass, voc), Volker Brenneisen (guit), Norbert Mikuda (sax), Gerd Hein (trumpet), Hermann Spieß (trumpet)


Muddy What?
UDDY WHAT? zeigt, dass man nicht alt und lebenssatt sein muss, um Blues zu spielen. Weil ihre Musik nicht in eine Schublade sortiert werden kann, versammeln sich im Publikum der vierköpfigen Bluesband aus München junge Indie-Hörer genauso wie Blues-Liebhaber der Elterngeneration.
MUDDY WHAT? arrangiert und interpretiert Songs von bekannten Größen wie etwa Son House, Muddy Waters, Jimi Hendrix und Bob Dylan ganz eigen und raffiniert. Auch in den Eigenkompositionen ist die musikalische Handschrift der Band herauszuhören: Ohne starre Abläufe entstehen auf der Bühne bluesige Klangwelten mit kraftvoller Stimme, mächtigem Sustain, energiegeladenen Soli und gefühlvollen Harmonien.
Besetzung: Fabian Spang (Gesang, Gitarre), Ina Spang (Gitarre, Mandoline), Hubert Hofherr (Harp), Michael Lang (Schlagzeug)


Andreas Diehlmann Band
Texas Blues meets Rock’n’Roll, hier trifft erdige Bluestradition auf kraftvollen Rock. In ihrer energiegeladenen Show spannen der Ausnahmegitarrist Andreas Diehlmann und seine Band gekonnt einen musikalischen Bogen in der Tradition von Freddie King über Jimi Hendrix bis hin zu ZZ Top; dabei stehen die Eigenkompositionen des Trios im Mittelpunkt. Das neue Album der Kasseler Band konnte sich auf Anhieb in den Top 10 der Blues-Neuvorstellungen auf Amazon platzieren.
Seit 2016 arbeitet Andreas Diehlmann, unterstützt von Volker Zeller am Bass und Tom Bonn an den Drums, am Sound des neuen Powertrios.


Mad Kitchen
Die Wurzeln der deutsch-französischen Blues-Rock Band sind in der Rock- und Bluesmusik der 70-er und 80-er Jahre zu finden. Im Oktober 2017 wird das Debüt-Album von „Mad Kitchen“ veröffentlicht. Mal flott, mal melancholisch erzählen die Songs von Begebenheiten aus ihrem Leben und kleiden die damit verbundenen Bilder und Geschichten in die passenden Rhythmen und Melodien. Ob akustisch oder elektrisch, auf ihrer musikalischen Zeitreise durch die letzen 30 Jahre der anglo-amerikanischen Musik verstehen sie es, das Publikum in Bewegung zu bringen.
Die Band: Greg Chopard (voc, git), Eric Frerejacques (harp), Lionel Turco (drums), Norbert Grille Roth (bass)


Matt And the Strangers
Matt and the Strangers plays Psychedelic Blues Rock. Matt hat Musik nicht nur echt im Blut, nein, er und seine Jungs beherrschen auch ihr Handwerk! Sie haben schon in anderen Formationen mit nationalen und internationalen Künstlern Funk- und Fernsehauftritte, Sessions, Tourneen und 100 Konzerte absolviert.
Das Programm der Band verfügt über einen großen Horizont und der satte Sound erinnert dabei deutlich an Jimi Hendrix. Zu der packenden Stimme geben die Drei mit präzisem und dynamischem Spiel die Grundlage zu bester Rock- und Bluesmusik alter Prägung. Dabei liegt der eine Schwerpunkt auf den Klassikern der Jimi Hendrix Experience, der andere auf den eigenen Stücken. Die Show wird mit äußerster Hingabe zelebriert und das ganz locker aus der Hüfte und mit völliger Selbstverständlichkeit.


BluesOx
Die Idee drei verschiedene Sologitarrenstile zusammenzuführen hatte der Musiker und Künstler Raimund “Ray“ Hautmann. Chicago Blues, experimentellen Bluesrock und Good Old Rock Style bei einem Konzert zu erleben, war Ray’s Grundgedanke. Sozusagen ein “Crossroads“ made in Franken. So wurde die Band „BluesOx“ ins Leben gerufen.
Songs von B.B. King, T-Bone Walker bis Peter Green und Eric Clapton sowie eigene Stücke - die drei wohlbekannten Gitarreros Keili Keilhofer, Michael Kusche und Ray Hautmann laden ein und versprechen ihr „best of the best“ zu geben. Gitarrensoli vom feinsten.
Mit von der Partie sind Vinzent Kusche am Schlagzeug und Eddi Schweiger am Bass, (feat. Melanie Ibemba, voc)


Spinning Coin
Sechs altgediente Musiker treffen sich nach Jahren endlich in dieser Band. Das Ergebnis: es klingt, es bluest, es groovt! Die musikalische Richtung ist ganz klar der Blues! Aber es gibt jede Menge kleine Umwege über Swing, Rock und Folk! Von John Mayall über Doobie Brothers, Muddie Waters, J.J. Cale, Rolling Stones und Beatles wird allerhand Songmaterial verwendet, wobei nie das Original nachgespielt wird, sondern immer eigene Vorstellungen überwiegen. Und dann gibt es natürlich noch einige selbst komponierte Songs.
Die Band: Meikel Wagner (voc, harp), Robert Helmreich (guit), Harvey Knörr (guit), Manni Oelsner (bass), Gerhard „Kenni“ Kenner (drums), Eckhart Görcke (mand, sax)


Rad Gumbo
New Orleans Soul Blues & Zydeco - so wie das gleichnamige Eintopfgericht aus New Orleans ist die Musik von RAD GUMBO würzig und scharf. Die Zuhörer erwartet ein brodelnder Mix aus Zydeco-Blues und New Orleans-Soul. Neben eigenwillig arrangierten Coverversionen bietet die Band um Dackel Hirmer ausgereifte Eigenkompositionen die ebenso aus dem musikalischen Schmelztiegel New Orleans stammen könnten. Die CD „RAD GUMBO meets JOHN LEE SANDERS“ wurde mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet und kam damit auf die Bestenliste der Neuerscheinungen 2014 in der Sparte Blues.
Die Band: Robert „Dackel“ Hirmer (accordion, voc), Erwin Schmidl (bass, voc), Gerhard Spreng (drums)


Eisi and Band
Ihr Musikstil wurde von der Presse mal mit den Worten: “Musik für einen Quentin Tarantino Roadmovie“ beschrieben. Die neue CD ist ähnlich wie die erste (Buffalo Walk) hauptsächlich während diverser Yukon-Aufenthalte entstanden. Eisi war aber dieses Mal im Winter unterwegs und hat das Schlittenhunderennen „Yukon Quest“ ab Dawson City begleitet. Der neue Titel der CD lautet aus gegebenen Anlass „Meet the musher“. Lassen Sie sich an diesem Abend in die Weiten der kanadischen Prärie entführen.
Die Band: Roland Matusche (Kontrabass), Peter Gall (E-Gitarre), Luggi Hofmann (Schlagzeug u. Bluesharp), Thomas Eisenhöfer (Gitarren u. Gesang)


A Pocketful of Blues
Musik für Bluesliebhaber, „Querhörer und Schrägdenker“ (NN), Songwriting über witzige und nachdenkliche Momente des Lebens, Feiern und Trauern, Lieben und Verlieren, Katzen und Hunde. Intensive Live-Erlebnisse zwischen erdigem Rocken, leichtfüßigem Swingen und hauchfeinen Balladen, verknüpft durch „erzfränggische Ansagen“ (plärrer).
A Pocketful of Blues sind: die Sängerin, Pianistin, Bluesharmonica-Spielerin und Songwriterin „Chrissie the Cat“ alias Christine v. Bieren, der Gitarrist Peter Pelzner, der Bassist Jonny Pickl und der Schlagzeuger Horst Faigle.

Website

Veranstalter:
Blues will eat e. V. (Peter Bloß)

Zurück zur Liste