shift/walls - Raum für urbane Kunst 2021

08. Oktober bis 24. Oktober 2021

 

Ein temporäres Atelier im offenen Kulturzentrum: Das Projekt shift/walls provoziert für zwei Wochen die Ausstellungsfläche des Kunsthauses und den Glasbau des Künstlerhauses mit einem schwelenden Prozess als Gegenentwurf zum gewohnten Ausstellungsbetrieb.

Sieben interdisziplinär arbeitende Künstler:innen treffen in diesem temporären Studio aufeinander, um neben-, nach- und miteinander einen neuen Fokus zu setzen und den prozessbasierten Charakter ihrer Arbeiten zu zelebrieren. In der kreativen Kapsel des Künstlerhauses werden sie nicht nur zusammen verschiedene Räume gestaltet, sondern auch ihre Disziplinen (Graffiti, Installation, Malerei, Zeichnung, Musik und Videokunst) verweben können und neue Beziehungen zueinander eingehen.
Physische Wände des White Cubes und Genregrenzen in den Köpfen verändern sich, werden hinterfragt. So entstehen gemeinsam neue Räume der Möglichkeiten.

Diesen Prozess können Besucher:innen am 10., 18. und 24.10. ganztägig vor Ort entdecken. Beim „meet the artists“ um 16 Uhr können alle (un)möglichen Fragen an die Teilnehmer:innen und ihre Arbeit bei einem gemeinsamen Kaffee gestellt werden. Am 22. und 23.10. hauchen Live Performances und Sets dem temporären Atelier zusätzliche Dynamik ein. Installation und Video gehen eine Symbiose ein, Klänge verbinden sich mit visuellen Eindrücken.

Die bildenden Künstler:innen sind Bogi Nagy, Cris Koch, Hannah Gebauer, Ilana Pichon, Luca Hien, Lucas Krieg und Marco Stanke.
Der Prozess von shift/walls kann unter dem Hashtag „#shiftwalls“ auf den Social Media-Kanälen der Häuser sowie der Künstlerinnen und Künstler verfolgt werden. Diese werden sich während ihrer künstlerischen Tätigkeit beobachten und gegenseitig begleiten.

Es ist Zeit für neue kulturelle Erfahrungen, lasst Euch darauf ein!

Zu den Veranstaltungen

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