Kunst Kitsch

Eva Borrmann produziert in den nächsten drei Jahren in und mit der Tafelhalle

Welchen Stellenwert hat Kunst in einer Gesellschaft, in der Kitsch zum ästhetischen Standard geworden ist? Kann die Kunst eine Gesellschaft, die von Kitsch durchzogen ist, womöglich retten? Oder ist Kitsch nicht auch Kunst? Eva Borrmann/PLAN MEE wird sich im Rahmen der Impulsförderung* dem ambivalenten Thema Kitsch multiperspektivisch nähern. Im Laufe der kommenden drei Jahre (´21-´23) widmet sie sich verschiedenen Schwerpunkten, bei denen der menschliche Körper im Mittelpunkt der Auseinandersetzung mit Kitsch steht.

*Die Impulsförderung der Stadt Nürnberg ermöglicht jeweils einer Künstlerin, einem Künstler oder einem Kollektiv eine dreijährige Grundfinanzierung.

Soft Focus im Februar 2022 thematisiert Nacktheit ausgehend von David Hamiltons Fotografien. Wie gefährlich ist es, wenn Kitsch auf nackte, weibliche Körper trifft?

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