Spielzeit 18/19 Klassik in der Tafelhalle

ensembleKONTRASTE bei uns in der Tafelhalle!

Premiere Do 06. Dez + Fr 07./ Do 13./ Fr 14./ So 16. Dez | 20 Uhr Golden Rules

co>labs

So 16. Dez | 16:30 Uhr Kampf um den Mann im weiß-blauen Land

Dichtercafé mit Pius Maria Cüppers

Mo 17. Dez | 20 Uhr Dieter Ilg: B-A-C-H

The Art of Jazz N°209

Mi 19. + Do 20. + Sa 22. Dez | 20 Uhr Verlieben

Brachland - Ensemble

Do 27. + Fr 28. Dez | 20 Uhr X-Mas Special

Sunday Night Orchestra

mit Weihnachtsdinner auf Vorbestellung

Andreas Rebers

Amen

Tafelhalle im KunstKulturQuartier
Äußere Sulzbacherstr. 62
90491 Nürnberg

Eintrittspreise:
Normal: 31 € / Ermäßigt: 20 €
Online-Ticket: 28 € / VVK-ermäßigt: 18 €

Online-Tickets

Dieter-Hildebrandt-Preis 2018

Nach „Predigt erledigt” und „Rebers muss man mögen”, bildet „Amen” nun den vorläufigen Abschluss der Trilogie des Glaubens. „Amen” ist das Extrakt aus langjähriger Gemeindearbeit, aktuellen Studien und friedlicher Ökumene von München über Wien bis Bagdad, wo Reverend Rebers schon vor durchgeladenen Kalaschnikows Akkordeon gespielt hat. Das wird er natürlich auch in diesem Programm tun, also Akkordeon spielen, aber mit ohne Kalaschnikows.

Rebers ist ein streitbarer Geist, der sich mit erhellender Schwarzmalerei und heiligem Zorn gegen religiöse Dogmen, Doofheit und politische Manipulation zur Wehr setzt und die Dinge benennt, die eigentlich niemand hören will. Da kommt es abseits moralischer Selbstzufriedenheit und Besserwisserei auch schon mal zu Missverständnissen. Aber dieser Mann sagt sich: „Bevor ich überhört werde - werde ich lieber falsch verstanden!”

In den letzten Jahren hat sich nämlich viel verändert. An den Peripherien westlicher Demokratien brennt die Welt und über das Wolkenkuckucksheim des Establishments, ist mit aller Macht die Wirklichkeit herein gebrochen. Jetzt stellt sich natürlich die Lieblingsfrage der Deutschen:

WER IST SCHULD??

Und das in einer Zeit, in der wir vor Lügenpresse, Hass und Angst gar nicht mehr ein und aus wissen. Einige befürchten sogar schon ein viertes Reich. Aber davor steht Reverend Rebers und sein ultimativer Gottesdienst. Dazu gibt es tanzbare Kapitalismuskritik mit Frau Flüchtling, Frau Hammer und Gästen aus längst vergangenen Zeiten.

Und so wird es sein wie immer. Im Kabarett der radikalen Mitte erkennt man immer etwas wieder, das meiste aber wird uns überraschen. Und so sagte neulich ein Zuschauer aus Boblowitz:
„Bei Rebers lacht man gut”.

AMEN

Website

Andreas Rebers - © Janine Guldener

Veranstalter:
nürnberger burgtheater e.V.
KunstKulturQuartier, Tafelhalle

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