Spielzeit 18/19 Klassik in der Tafelhalle

ensembleKONTRASTE bei uns in der Tafelhalle!

The Art of Jazz N°208 Peter van Huffel OCTET

Mo 22. Okt | 20 Uhr

Jess Curtis & Claire Cunningham The Way You Look (at me) Tonight

Di 30. + Mi 31. Okt | 20 Uhr

& zum Thema: Di 23. Okt | 18 Uhr Schnittstelle Probebühne: Barbara kocht mit Bea Carolina Remark

 

 

ConnAct! / Andrea Hintermaier My own secret bubble. A prison

Do 08. - So 11. Nov | 20 Uhr

A festival for Chiptune and DIY culture Chip hits the fan

16. Nov | 21 Uhr

The Art Of Jazz

Dieter Ilg: B-A-C-H

The Art of Jazz N°209

Mo., 17.12.2018, 20:00 Uhr  - 22:00 Uhr

Tafelhalle im KunstKulturQuartier
Äußere Sulzbacherstr. 62
90491 Nürnberg

Eintrittspreise:
Normal: 25 € / Ermäßigt: 16 €
Online-Ticket: 22 € / VVK-ermäßigt: 14 €

VVK an den gängigen VVK-Stellen

Kultur Information
Königstraße 93
90402 Nürnberg

Online-Tickets

Tickets mit Q-Card-Rabatt erhältlich.

Besetzung: Patrice Héral dr/ Dieter Ilg b/ Rainer Böhm p

Eine kreative Schnittstelle zwischen Jazz und Klassik
Bereits seit Jahren gehört der Bassist Dieter Ilg zu den einflussreichen Stimmen des europäischen Jazz. Seine elektrisierende Vitalität, intelligente Neugier, technische Brillanz und totale Hingabe an den Moment brachten ihm bis heute seine internationale Reputation nebst drei ECHO-Jazz-Trophäen ein.
Aus den Werken Johann Sebastian Bachs holt sich Ilg das neue Material für sein Trio mit Rainer Böhm am Piano und Patrice Héral am Schlagzeug. Kammerjazz, intim und extrovertiert zugleich. Das Trio hebt Grenzen zwischen musikalischen Epochen und Genres auf und verbindet sie zeitgenössisch und wertgenössisch.

Bemerkenswert konsequent verfolgt Ilg seine Vorstellung von einer eigenen, natürlichen Herangehensweise. Traumwandlerisches Zusammenspiel und Mut zum Risiko lässt magische, unverwechselbare Augenblicke entstehen, die diese drei Instrumentalisten zu einem der intensivsten und organischsten Live-Formationen ihrer Art formen. Ein Kleinod mit Signature Sound! Melodiös, lyrisch, romantisch eingängIG und gleichsam forsch herausfordernd. Musik mit Anspruch und gleichzeitig angenehm hörbar.

„Ilg, Böhm und Heral klingen denn vor allem extrem konzentriert auf den gemeinsamen Klang – lange wirkte kein Trio mehr derart intensiv miteinander verstrickt wie gerade dieses.“ (NDR Kulturtipps)

„Unverzichtbar, unentbehrlich, unbedingt erforderlich“ (JazzNews, Frankreich)

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