24. JUN bis 8. JUL, 20 UHR Jazz in the Garden

Vier JazzStudio-Konzerte dieses Jahr in der Katharinenruine!

FR 28. JUN bis SO 14. JUL Internationale GluckFestspiele 2019

Neue Klänge für Europa

DI 9. bis MI 17. JUL, 10 UHR Morph?! Dem Papa sein Vater weiß wie's geht

Ein generationsübergreifendes Tanztheaterstück für Kinder 8+ und Erwachsene

FR 19. bis SO 21. JUL, 20 UHR PLAN MEE: Das Erbe

Politics on the ground – dieses Jahr in der Katharinenruine!

SA 20. JUL 16 UHR FAIR!? Teil II

TanzPartner Auf die Bühne!

MO 22. JUL 20 UHR Sunday Night Orchestra in der Katharinenruine

Fundstücke feat. Wolf Kerschek & his music plus guests

MI 24. JUL 18 UHR Anschubsen!

Eine generationsübergreifende Tanzperformance

KONTRASTE - Klassik in der Tafelhalle

Beethoven – Der Märtyrer seines Herzens

StummFilmMusik

Sa., 25.01.2020, 20:00 Uhr

Tafelhalle im KunstKulturQuartier
Äußere Sulzbacherstr. 62
90491 Nürnberg

Eintrittspreise:
Normal: 25 € / Ermäßigt: 16 €
Online-Ticket: 22 € / VVK-ermäßigt: 14 €

Online-Tickets

Beethoven – Der Märtyrer seines Herzens
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate As-Dur op. 110
Stummfilm: Der Märtyrer seines Herzens (Beethovens Lebensroman, 1918)

Emil Justitz: Regie
mit Fritz Kortner als Beethoven
Gerold Huber: Musik und Klavier
„Märtyrer seines Herzens“ – das ist Beethoven, der begnadete, privat jedoch unglückliche Künstler, der Erfüllung nur in seiner Kunst findet. Der nachmals so berühmte Fritz Kortner spielt in diesem ergreifenden Lebensbild über das einsame Genie unter der Regie von Emil Justitz die Hauptrolle. Als der Film 1918 in die Kinos kam, waren Kritik und Publikum begeistert von der „meisterlichen dramaturgischen Anlage“ des Films und dem „echt hingezauberten Kolorit des vormärzlichen Lebens der Kaiserstadt".
Ein Stummfilm über Beethoven bedarf besonderer Musik! Der Pianist Gerold Huber, begnadeter Liedbegleiter berühmter Sänger, lädt zu einem außergewöhnlichen Kino-Konzert-Abend, mit eigener Filmmusik und Beethovens Klaviersonate As-Dur op. 110, deren „erschütternde, erhebende Wirkung“ der kürzlich verstorbene Pianist Jörg Demus im „Triumph des Geistes“ begründet sah.