shift/walls - Raum für urbane Kunst

28. November bis 12. Dezember 2020

Ein Atelier im geschlossenen Haus: shift/walls provoziert für zwei Wochen die brache Ausstellungsfläche des Kunsthauses und den Glasbau des Künstlerhauses mit einem schwelenden Prozess als Gegenentwurf zum gewohnten Ausstellungsbetrieb.

5 urbane KünstlerInnen und 5 literarische Positionen treffen in diesem temporären Studio aufeinander, um neben-, nach- und miteinander einen neuen Fokus zu setzen und den prozessbasierten Charakter ihrer Arbeiten zu zelebrieren.

Der Prozess von shift/walls kann auf den Social Media Kanälen der Häuser und der KünstlerInnen verfolgt werden.
Sie beobachten und begleiten sich gegenseitig – digital-real: #shiftwalls

Künstlerhaus:     Facebook     Instagram

Kunsthaus:         Facebook     Instagram

Bildende KünstlerInnen:
Odour Odessa, Strokes in Silence, Subrihanna, Felix Pensel, Angry Wife

LiteratInnen:
Mina Reischer, Fabian Lenthe, polaruin & Ap Hel, Matthias Dachwald, Siegfried Meier, Jonusch, Baba Hanoush (Lass weng flown)

Scheint es in Covid-Zeiten ziemlich unmöglich Partizipation unter KünstlerInnen herzustellen, werden selbige hier nicht nur zusammen verschiedene Räume gestalten, sondern auch ihre Genres (Kalligrafie, Graffiti, Bildhauerei, Malerei, Zeichnung, Film und Videomapping) verweben und neue Beziehungen zueinander eingehen.
Physische Wände des White Cubes und Genregrenzen in den Köpfen verschieben sich, werden hinterfragt. So entstehen gemeinsam neue Räume der Möglichkeiten. Wenn am 11. und 12. Dezember die Impulse von weiteren 5 literarischen Positionen darauf treffen, treten urbane Genres eine Verbindung ein, denen besonders ein Aspekt gemein ist: Vergänglichkeit.

Zum Live-Event des shift/walls-Streams am Freitag, 11.12., auf Facebook

ZumLive-Event des shift/walls-Streams am Samstag, 12.12., auf Facebook

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