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online bis 2.8.
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ZUM FILM:
Anlässlich der Filmreihe „Grenzen in der Mitte – Migration und ihre Perspektiven im deutschen Film“ im Filmhaus vor Ort begleitend zur Ausstellung „Horizonte. Geschichten und Zukunft der Migration“ im Germanischen Nationalmuseum.
Die schwer an Skoliose erkrankte Zohra Hamadi kann nach zahlreichen Operationen erstmals aufrecht gehen – sie könne ab jetzt ein ganz normales Leben führen, sagt ihr Arzt. Doch mit dem Ende ihrer Behandlung verliert die Algerierin auch ihr Aufenthaltsrecht in Frankreich.
Die junge Frau wird – für ihr Umfeld wie für das Kinopublikum – zu einer in die Unsichtbarkeit verbannten, zum Schweigen gebrachten Protagonistin. Um für ihren Platz in Europa zu kämpfen, beginnt sie, ihre Zukunft neu zu erfinden. Ihre Fiktionen schweben knapp über dem Boden der Tatsachen und ziehen hinein in ein Verwirrspiel parallel sich entfaltender Realitäten. Sie lebt mit ihrem Mann oder auch nicht, hat, vielleicht, einen neuen Job oder eine Aufenthaltsgenehmigung ...
Der erste Spielfilm des renommierten Dokumentarfilmregisseurs Philip Scheffner (HAVARIE, REVISION) feiert seine Weltpremiere im Forum der 72. Berlinale und seine Nürnberg-Premiere beim 26. Filmfestival Türkei Deutschland.
Land: Deutschland
Jahr: 2022
Regie: Philip Scheffner
mit: Rhim Ibrir, Thierry Cantin, Didier
Cuillierier, Khadra Bekkouche u. a.
Länge: 105 Min.
Sprache: Französisch/Arabisch
Sprachformat: Originalfassung mit deutschen Untertiteln
FSK: k. A.
Mehr in dieser Reihe:kino3
90402 Nürnberg





