Leise flehen meine Lieder
Gleich in seiner ersten Regiearbeit etabliert Forst einige Schlüsselmotive seines Regiewerks: Von der melancholischen Schönheit Wiens erzählt diese Geschichte einer Dreiecksbeziehung zwischen Franz Schubert, der herrischen Gräfin Carolin und Emmy, der Tochter eines Pfandleihers ebenso wie von Musik als einer nie versiegenden Quelle von Freude und Leid.
Gleichzeitig ist LEISE FLEHEN MEINE LIEDER ein Film, der noch deutlich in der Tradition des Kinos der späten Weimarer Republik steht. Besonders deutlich wird das mit Blick auf die Beteiligung einer ganzen Reihe jüdischer Filmschaffender sowohl vor als auch hinter der Kamera.
Land: Österreich/Deuschland
Jahr: 1933
Regie: Willi Forst
mit: Marta Eggerth, Hans Járay, Luise Ullrich u. a.
Länge: 88 Min.
Sprache: deutsche Originalfassung
Kopienformat: 35 mm
FSK: ab 12
Eintritt: 9 €
Eintritt ermäßigt: 8 €Schüler*innen, Studierende, Rentner*innen, Menschen mit einem Schwerbehinderten-Ausweis und Gruppen ab 5 Personen
Eintritt ermäßigt: 6 €U25-Tarif (14 bis 24 Jahre)
Eintritt ermäßigt: 6 €Inhaber*innen einer Freundschaftskarte
Eintritt ermäßigt: 4 €Kinder bis 13 Jahre und Menschen mit einem Sozialpass der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach oder Arbeitslosenbescheid
Mehr in dieser Reihe:Musik, Maskerade, Melancholie – Willi Forst
90402 Nürnberg
Aufzug. Für jede Vorstellung sind zwei rollstuhlgerechte Plätze eingerichtet. Reservierungen dafür bitte per E-Mail an: filmhaus@stadt.nuernberg.de






