Jede*r von uns nimmt einen Theater-/Tanz-/Konzertabend auf ganz individuelle Art wahr, das ist das Faszinierende an der Kunst.

Je nach persönlichen Erfahrungen kann es jedoch dazu kommen, dass manche Inhalte als verstörend und/oder verletzend empfunden werden. Daher geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich auf dieser Seite über Produktionen zu informieren, in denen unserer Einschätzung nach sensible Inhalte gezeigt werden.

Wir möchten nichts vorwegnehmen und Ihre Wahrnehmung im Vorfeld nicht gezielt beeinflussen.
Daher überlassen wir Ihnen die Entscheidung, ob Sie die folgenden Hinweise lesen oder an dieser Stelle die Seite schließen.

In „Der Abbruch“ (Premiere: 17. Juni 2022) werden die Themen Schwangerschaftsabbruch, sexueller Missbrauch und häusliche Gewalt verhandelt. Zur Sprache kommen auch zwischenmenschliche Konflikte, die im Umfeld dieser Themen häufig anzutreffen sind. Bildlich werden die Themen nicht explizit dargestellt.

Workshop zu "Der Abbruch" am 12.12.2022, 17:30 - 20:00 Uhr

In diesem Workshop werden in (autobiografischen) Schreibübungen und kleineren Szenen die Themen Sexismus, sexuelle Gewalt und Catcalling verhandelt. Da es sich um ein partizipatives Format handelt, werden u.a. die Erfahrungen der Teilnehmenden in die Übungen einfließen.