Eine gute halbe Stunde: Ostwind – Westwind
Bin ich nicht schön genug? Die Pianistin Xiao Seibold und Sprecherin Martina Dähne nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise
Ostwind – Westwind
Roman von Pearl S. Buck
verwoben mit Musik und Tanz
Die amerikanische Schriftstellerin Pearl S. Buck (1892-1973) wächst als Tochter eines Missionarsehepaars im China des frühen 20. Jahrhunderts auf. Als vierte Frau überhaupt erhält sie 1938 den Nobelpreis für Literatur. Bereits in ihrem ersten Roman Ostwind - Westwind, den sie 1930 veröffentlicht, zeichnet sie ein anschauliches Bild des Lebens im damaligen China, mit den sich abzeichnenden Brüchen zwischen chinesischem und modernem westlichen Leben.
Die traditionell erzogenen Chinesin Kwei-Ian sieht sich durch ihren Ehemann unerwartet mit den Ideen der Neuen Welt konfrontiert. Erleben Sie an 5 Veranstaltungstagen wie diese Begegnung zwischen Ost und West von anfänglich ängstlicher Verständnislosigkeit zu einem eigenen Weg führt, die Gegensätze zwischen beiden Kulturen zu überbrücken.





