Das Staatstheater mit seinen drei Sparten Oper, Schauspiel und Ballett sowie zahlreiche freie Theater prägen das Theaterleben der Stadt. Für jeden Geschmack und auch jedes Alter ist etwas geboten. Zahlreiche Theaterfestivals runden das Angebot zusätzlich ab.

Ballett „A Midsummernight’s Dream"

Montero verwebt in „A Midsummernight’s Dream“ Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ mit Passagen aus dem Erlkönig: Die Bühne zeigt einen Vater und seinen verlorenen Sohn, eine Hochzeitsgesellschaft und zwei Paare im Beziehungsstreit. Tänzerisch toll anzusehen und musikalisch ein Genuss.

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Bühnentechnik im Opernhaus

Eine neue Führung im Opernhaus offenbart, was hinter den Kulissen steckt: Treppen, Schalter, Scheinwerfer, Kabel und vieles, von dem Sie noch nicht wissen, wofür es gut ist. Ab 7. März entführt Sie die Bühnentechnikführung in das geheime Reich der Techniker auf und hinter die Bühne.

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„Andi Europäer“ im Staatstheater

Was passiert, wenn ein Querschnitt Deutschlands durch Afrika reist, um die Bevölkerung von einer Flucht nach Europa abzuhalten? Philip Löhle hat die deutsche Seele beleuchtet und Zukunftsängste, innere Zerrissenheit und postkolonialen Größenwahn in der Völkerschau „Andi Europäer“ vereint.

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„Kaspar“ im Staatstheater

„Kaspar zeigt nicht, wie es wirklich ist oder wirklich war mit Kaspar Hauser. Es zeigt, was möglich ist mit jemandem“, schreibt Peter Handke. Der historische Fall wird in Handkes Stück „Kaspar“ zum Modell für einen Zivilisierungsprozess, der in der Zerstörung der Identität mündet.

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Strawinsky – Ballett im Staatstheater

Pünktlich zur Weihnachtszeit bringt das Staatstheater ab 21. Dezember „Strawinsky“ mit Choreografien von D. Lee und G. Montero auf die Bühne. Begleitet werden die Stücke "Petruschka" und "Sacre" von der Ballettmusik Strawinskys unter der Leitung von Generalmusikdirektorin Joana Mallwitz.

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