RESIDENCY

Ausprobieren, tüfteln, forschen… alles darf sein im Residenzprogramm des Künstlerhauses. Nach the Zaun, Shift/Walls , und in between ears hat das Künstlerhaus damit das nächste interdisziplinäre Projekt für Co-Kreation und Produktion im Haus  gestartet . Bei studio.f wird der offene space im Glasbau in ein Atelier für FLINTA* transformiert. Heißt auch - die Zielgruppe der Residenz ist nicht nur auf Künstler*innen bezogen sondern richtet sich allgemein an Kreativschaffende. Die Chance besteht hier im einmonatigen (Arbeits-)Aufenthalt an das Haus und seine Sparten anzudocken.

 

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SPACE

Der Offene Space “Deck 1” im Glasbau des Künstlerhauses ist ein Lichtdurchfluteter Raum mit Ausblick auf die Nürnberger Altstadt und gegenüber des Hauptbahnhofs. Die 123 m2 Fläche mit ca. 3,60 m Höhe können samt den flexiblen Stellwänden individuell genutzt und verändert werden. Der Luftraum wird mit dem Filmhauscafé geteilt.

Fabia Stafford und Liane Mair

Fabia Stafford und Liane Mair waren das erste Künstler:innen Duo im studio.f. Zum Zeitpunkt der Residency studierten die beiden an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg. Schon zuvor hatten sie an gemeinsamen Ausstellungen gearbeitet und haben vom 1. bis zum 30. September 2025  ein installatives Projekt aus Sound und textilen Arbeiten verwirklicht.

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CUTTY SHELLS

Die erste Künstlerin war Katharina Simons mit ihrer Marke CUTTY SHELLS und hat vom 1. bis zum 28. Februar 2025 im space des studio.f gearbeitet. Sie stellte mit dem Projekt "Mother's Milk” dem 3. Teil der Recherche- und Performancetrilogie “Mother's Ship - eine prozesshafte Öffnung” die Frage, ob jede*r Mutter sein kann oder ob Mutter-Sein immer an ein Geschlecht gebunden ist. Wie entstehen Momente des “Mutterns” und was zeichnet sie aus? Welche metaphorische Symbolik steht in diesem Zusammenhang hinter “MOTHER’S MILK” (der Muttermilch)?

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