DISPLAY NO.9: Jochen Pankrath — vierzehn

Fr / 24.05.2024 / 00:00 - 23:59:00 Uhr
Weitere Termine:Mo / 17.06.2024 / 00:00  Di / 18.06.2024 / 00:00  Mi / 19.06.2024 / 00:00  Do / 20.06.2024 / 00:00  Fr / 21.06.2024 / 00:00  Sa / 22.06.2024 / 00:00  So / 23.06.2024 / 00:00  Mo / 24.06.2024 / 00:00  Di / 25.06.2024 / 00:00  Mi / 26.06.2024 / 00:00  Do / 27.06.2024 / 00:00  Fr / 28.06.2024 / 00:00  Sa / 29.06.2024 / 00:00  So / 30.06.2024 / 00:00 


Figur und Landschaft sind die Themen, mit denen sich der Fürther Maler Jochen Pankrath immer wieder auseinandersetzt. Gleichzeitig kreisen seine Gemälde um die Frage nach dem Wahrheitsgehalt der Malerei. Dieses reflexive Moment durchzieht nahezu sein gesamtes bisheriges Oeuvre. All das findet sich auch in seiner Display-Arbeit mit dem Titel „vierzehn“, die er motivisch und maltechnisch für die Fenstersituation und deren spezielle Gliederung geschaffen hat. Als Vorlage dienen fünf kleinere Gemälde im A4-Format, die Jochen Pankrath mit Öl und Acryl auf einer transparenten Folie in der Technik der Hinterglasmalerei angefertigt hat.
Wie in den meisten seiner Werke stellt Jochen Pankrath auch in der Display-Arbeit sein hohes technisches Können mit einer Spur Humor und Doppelbödigkeit zur Schau und führt mit einer größtmöglichen Freiheit den illusionistischen Charakter der Malerei vor Augen.
Jochen Pankrath, geboren 1981 in Roding, lebt und arbeitet in Fürth. Er studierte von 2003-2009 an der Akademie der Bildenden Künste, Nürnberg, bei Prof. Ralph Fleck und schloss als Meisterschüler ab. 2013 erhielt er den Kunstpreis der Nürnberger Nachrichten und 2014 den Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis des Bezirks Mittelfranken.

Für die Reihe "Display" wurde die Fensterfront aktiviert. Sie bietet eine zusätzliche Plattform für künstlerische Präsentationen. In loser Folge laden wir Künstlerinnen und Künstler ein, diesen von außen einsehbaren und vom Innenraum unabhängigen Bereich zu bespielen.

Bis September.

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