Was haben wir gelacht
Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte des deutschen Unterhaltungsfernsehens der 1990er Jahre erstmals aus Frauenperspektive. Maren Kroymann, Hella von Sinnen, Bettina Böttinger, Gaby Köster und Esther Schweins blicken auf ihre Arbeit und eine Zeit zurück, in der Frauen im Fernsehen vor allem Beiwerk waren, als Ziel für Pointen dienten und weiblicher Humor als Quotenkiller galt. Eine ganze Generation wurde so vor allem durch männliche Unterhalter sozialisiert – durch „Wetten, dass ...?“, die „Harald Schmidt Show“ und später „TV total“. Wie hat uns diese Zeit geprägt? Und was hat Witzigsein mit Macht und Gleichberechtigung zu tun? Der Film ist eine unterhaltsame Zeitreise zurück zu den Lachern der 1990er – und fragt, wer damals eigentlich über wen lachen durfte. „Was haben wir gelacht“ – oder vielleicht auch nicht?
Land: Deutschland
Jahr: 2026
Regie: Eva Müller, Isabel Schneider
Länge: 96 Min.
Sprache: Deutsch
FSK: ab 12
Eintritt: 9 €
Eintritt ermäßigt: 8 €Schüler*innen, Studierende, Rentner*innen, Menschen mit einem Schwerbehinderten-Ausweis und Gruppen ab 5 Personen
Eintritt ermäßigt: 6 €U25-Tarif (14 bis 24 Jahre)
Eintritt ermäßigt: 6 €Inhaber*innen einer Freundschaftskarte
Eintritt ermäßigt: 4 €Kinder bis 13 Jahre und Menschen mit einem Sozialpass der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach oder Arbeitslosenbescheid
Mehr in dieser Reihe:Reprise
90402 Nürnberg
Aufzug. Für jede Vorstellung sind zwei rollstuhlgerechte Plätze eingerichtet. Reservierungen dafür bitte per E-Mail an: filmhaus@stadt.nuernberg.de





