Helene Weigel - Revolutionärin im Rampenlicht
Helene Weigel war mehr als die Frau an Bertolt Brechts Seite: Schauspielerin, Emigrantin, Jüdin und staatenlose Weltbürgerin. Mit explosiver Bühnenpräsenz stieg die Wienerin in den 1920ern zum Berliner Theaterstar auf, bevor sie mit Brecht ins Exil ging. Nach dem Krieg übernahm sie die Intendanz des Berliner Ensembles. Sie war eine Macherin: Handwerkerin, Erneuerin des Epischen Theaters, Matriarchin mit Masterplan, die sich für nichts zu fein war. Maria Wischnewski folgt diesem verwegenen, rasanten Leben zwischen politischem Umbruch und unerschütterlicher Energie. Digitalisiertes Archivmaterial, Briefe und Stimmen von Zeitzeug*innen lassen eine faszinierende Persönlichkeit und die künstlerisch-intellektuelle Symbiose von Weigel und Brecht greifbar werden.
Land: Deutschland/Österreich
Jahr: 2026
Regie: Maria Wischnewski
Länge: 102 Min.
Sprache: Deutsch
FSK: ab 6
Eintritt: 9 €
Eintritt ermäßigt: 8 €Schüler*innen, Studierende, Rentner*innen, Menschen mit einem Schwerbehinderten-Ausweis und Gruppen ab 5 Personen
Eintritt ermäßigt: 6 €U25-Tarif (14 bis 24 Jahre)
Eintritt ermäßigt: 6 €Inhaber*innen einer Freundschaftskarte
Eintritt ermäßigt: 4 €Kinder bis 13 Jahre und Menschen mit einem Sozialpass der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen, Schwabach oder Arbeitslosenbescheid
Mehr in dieser Reihe:Neustart
90402 Nürnberg
Aufzug. Für jede Vorstellung sind zwei rollstuhlgerechte Plätze eingerichtet. Reservierungen dafür bitte per E-Mail an: filmhaus@stadt.nuernberg.de





